Coppélia

Dr. Coppélius, ein Puppenmacher, hat eine mechanische Puppe, Coppélia, so lebensecht konstruiert, dass jeder, der sie auf seinem Balkon sieht, sie für ein schönes Mädchen hält.

Swanhilda ist verärgert, als Coppélia sie ignoriert und als sie entdeckt, dass ihr Verlobter Franz versucht, mit Coppélia zu flirten.

Am Abend schleicht sich Swanhilda mit ihren Freundinnen heimlich in die Werkstatt des Puppenmachers um herauszufinden was es mit der Puppe Coppélia auf sich hat.

Hier entdecken die Mädchen viele Puppen und Figuren.

Die Mädchen ziehen die Puppen auf und bestaunen wie schön sie tanzen können. Puppen aus Spanien, Schottland und China treten auf. Ein Clown bringt alle zum Lachen.

Auch Franz hat sich heimlich in die Werkstatt geschlichen um nach der Puppe Coppélia zu suchen.

Da kommt auch noch Dr. Coppélius nach Hause und es gibt ein großes Durcheinander. Er verscheucht alle Mädchen und nur Swanhilde kann sich hinter einem Schrank verstecken.

Dr. Coppélius gibt Franz einen Becher Wein in dem ein Schlafmittel ist und holt dann seine geliebte Puppe Coppélia aus der Ecke.

Er versucht Franz die Lebendigkeit zu stehlen und sie der Puppe zu geben. Plötzlich kann sie ganz von alleine Tanzen.

Dann aber möchte Dr. Coppélius Franz auch das Herz stehlen.

Da kommt ihm Swanhilda zur Hilfe und lässt alle Puppen durcheinander tanzen. Dr. Coppelius ist völlig verwirrt und setzt Coppelia in den Schrank.

Diese Chance läßt sich Swanhilda nicht entgehen und kriecht mit in den Schrank und verwandelt sich in die Puppe Coppélia.

Dr. Coppélius holt die Puppe nun wieder hervor und versucht erneut ihr das Herz von Franz zu geben.

Da kommen alle Freundinnen wieder herein und auch Franz wacht auf.

Das öffnet Swanhilda den Schrank und alle sehen die leblose Puppe dort sitzen.

Auf dem Marktplatz findet die Glockenweihe statt und Franz und Swanhilda kommen dazu. Der Herzog kommt und weiht die Glocke und traut alle jungen Paare.